Archiv der Kategorie 'Uni-Politik'

Einsteiger*innenabend

Wenn ihr Interesse habt, euch an der sozialwissenschaftlichen Fakultät politisch zu organisieren – und das ohne Parteizugehörigkeit, aber dafür mit kritischer Analyse und einem emanzipatorischen Weitblick – dann kommt gerne zu unserem EinsteigerInnenabend. Hier habt ihr die Gelegenheit, uns persönlich und unsere politische Arbeit näher kennenzulernen. Dazu müsst ihr nur am 5. November um 18 Uhr vor dem Eingang des Oeconomicums vorbeischauen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter mit neuen Ideen, Fragen, Impulsen oder mit reinem Interesse an unserer Basisgruppe.
Also kommt vorbei!
Montag, 5.11. um 18 Uhr am Eingang des Oeconomicums
zum Einsteiger*innenabend der Basisgruppe Sowi

EinsteigerInnen-Abend am 15.05.12

Hallo,

Wir laden zum EinsteigerInnenabend nächsten Dienstag, 15.05.2012 um 20 Uhr vor dem Oeconomicum.

Flyer EinsteigerInnenabend

Unser O-Phasenprogramm für die Sozialwissenschaftliche Fakultät

Liebe Erstsemester,

Damit ihr neben den Veranstaltungen zur Einführung in eure Studiengänge auch noch einen kritischen Einblick in die Geschichte der Stadt Göttingen bekommt und zusätzlich noch Infos kriegt, was es alles an linken Projekten so gibt, freuen wir uns, euch zu folgenden Veranstaltungen einladen zu können:

- Am Mittwoch den 19. Oktober um 21:00 Uhr laden wir euch zum PubQuiz im Theaterkeller (Geismarlandstraße 19) ein. An diesem Abend werdet ihr in Teams, Fragen aus der Göttinger Politik- und Zeitgeschichte beantworten können. Anhand eines ausgeklügelten Punkte-Systems, das von unserer Jury verwaltet wird, verschenken wir am Ende des Abends diverse Preise.

- Anschließend findet im Stilbrvch (Campus der Uni Göttingen) eine O-Phasenparty der Basisgruppen statt.

- Am Donnerstag den 27. Oktober um 20:00 Uhr stellen sich beim Welcome to the Machine-Abend im ZHG verschiedene linke und linksradikale Projekte in Göttingen vor. Da ist für alle Organisierungswillige was dabei.

- Am Mittwoch den 2. November um 14 Uhr, machen wir zusammen mit der Geschichtswerkstatt Göttingen einen Spaziergang zu einigen historischen Punkten an denen wir mehr über die braune Geschichte der Göttinger Bevölkerung, der Stadt und der Universität im Nationalsozialismus erfahren. Bitte meldet euch unter bgsowi(at)riseup.net an. Die maximale Teilnehmer_innenzahl ist auf 25 begrenzt.

- Am Montag den 7. November um 20:00 Uhr Treffen wir uns zu unserem Einsteiger_innenabend vor dem Theaterkeller um gemütlich was zu trinken und sich in netter Atmosphäre kennen zu lernen. Auch wenn ihr gerne jederzeit bei der Basisgruppe einsteigen könnt (und natürlich solltet ;-) ), so ist dieser Abend besonders dafür geeignet.

Termine der anderen Basisgruppen findet ihr auf der Homepage des Basisdemokratischen Bündnis

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Im November (vom 11.-13.) findet die open_uni statt. Die (einführende) Veranstaltung zu „Krise und Kapitalismus“ mit dem Privatdozenten und Politikwissenschaftler Thomas Seidl muss leider zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Mehr dazu folgt bald auf unserer Homepage.

Workshop zur Verbesserung der Studienbedingungen am Institut für Soziologie

Montag 17.01.2011 | 19:00 Uhr | Autonomicum (Blauer Turm / EG)

Im Rahmen des Bildungsstreiks im WS 2009/10 haben sich Studierende u.a. mit den Studienbedingungen in den Bachelor-und Masterstudiengängen auseinandergesetzt und Verbesserungsansätze erarbeitet. Einige der Forderungen wurden in den neuen Prüfungs- und Studienordnungen der Soziologie umgesetzt. Doch der Kampf für ein besseres, selbstbestimmtes Studium geht weiter – deswegen wollen wir am Montag, den 17.1 konkrete Forderungen erarbeiten.

Für einen linken und basisdemokratischen AStA!

Wer sind wir?

Das Basisdemokratische Bündnis ist ein uniweiter Zusammenschluss aller an den Fachbereichen organisierten Basisgruppen, die sich für eine linke, emanzipatorische Politik an der Uni einsetzen. Wir verstehen uns dabei in erster Linie als basisdemokratisch. Das heißt, wir legen Wert auf Mitsprache von allen und sind „von unten“ organisiert – Hierarchien versuchen wir auf allen Ebenen abzubauen: die Treffen sind öffentlich, jede*r hat die Möglichkeit, sich aktiv einbringen.

Was machen wir?

・ Aktive Fachschafts- und Fachgruppenarbeit: In den Fachgruppen Germanistik, Geschichte, Sozialwissenschaften, Philosophie und Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie sowie in den Fachschaftsräten der Philosophischen Fakultät, der Sozialwissenschaftlichen Fakultät und an der Biologie.
・ Durchführung verschiedener autonomer und kritischer Veranstaltungen und Projekte: Organisierung von bzw. Beteiligung an mehreren (hochschul-)politischen, feministischen und popkulturellen Veranstaltungsreihen: von „- Grenzen – Gleichstellung – Gewalt“ über „Bologna – Ein einziger Verwertungsprozess?“ bis „Aufbegehren in Bild und Text – vom Umgang des Comics mit Protest, Subkultur und Identität“. Zudem Durchführung einer alternativen O-Phase und Beteiligung an der „Le Chat Noir“-Theke im JuzI.
・ Organisierung von Vollversammlungen und Förderung von Basisinitiativen, um zusammen konkrete Verbesserungen im Studienalltag zu erkämpfen, wie z. B. die Neugestaltung von Studienordnungen oder die Verhinderung des Magisterendes 2011 an der Philosophischen Fakultät.
・ Unterstützung und Aufrechterhaltung nichtkommerzieller Freiräume an der Uni, wie z. B. das Freiraumcafe „Autonomicum“ im blauen Turm, der „Bunte Raum“ an der Philosophischen Fakultät oder der offene Raum in der Deutschen Philologie.
・ Mitorganisierung des Antifee (ein seit über drei Jahren bestehendes unkommerzielles und alternatives Kulturfestival an der Uni, inklusive Musik, Workshops, kritischen Veranstaltungen und anderen Angeboten).
・ Unterstützung der Here to Stay – Kampagne und der Erhaltung von selbstverwalteten Wohnstrukturen.
・ Engagement in gesellschaftspolitischen Bündnissen und Unterstützung von Initiativen, z. B. gegen die Abschiebungen von Roma aus Göttingen, gegen regionale wie überregionale Naziaufmärsche oder die Initiierung der Initiative „Für gesellschaftliches Engagement – Gegen Kriminalisierung und politische Justiz“.

Was fordern wir?

・ Wir wollen freie Bildung für alle! Studiengebühren gehören abgeschafft! Ausfinanzierung der Studiengänge durch Bund und Länder.
・ Grundlegende Veränderung des BA/MA-Systems. Selbstbestimmtes Studium durchsetzen!
・ Kritische Wissenschaften müssen gefördert werden, wir brauchen ein breites und qualitativ ansprechendes Studienangebot.
・ Für einen konsequenten Feminismus: Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten müssen gestärkt und endlich ein Gender-Referat im AStA gegründet werden.
・ Für einen konsequenten Antirassismus: Für mehr Antirassistische Arbeit gegen Ausgrenzung und Gewalt am Campus, antirassistische Initiativen müssen unterstützt werden.
・ Für einen konsequenten Antifaschismus: Wir fordern eine breitere Aufklärungsarbeit über studentische Verbindungen sowie verstärkte politische Arbeit gegen Nazis.
・ Wir fordern eine Hochschule ohne Barrieren – für eine Universität ohne Diskriminierung!
・ Für eine bunte und vielfältige Kulturarbeit!
・ Die selbstverwalteten Wohnstrukturen für Studierende müssen erhalten bleiben und ausgebaut werden!
・ Schluss mit Korruption und Filz! Studierende benötigen einen starken, handlungsfähigen und vor allem transparenten AStA mit allgemeinpolitischem Mandat, wir müssen auch gesamtgesellschaftliche Probleme wenigstens ansprechen dürfen!
・ Elitenbildung brauchen wir nicht. Was heißt schon Exzellenzinitiative?
・ Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg sind nicht zu akzeptieren. Für eine offensive und transparente Arbeit in den Gremien!
・ Die ausländische Studierendenvertretung muss gestärkt werden!

Für einen basisdemokratischen, emanzipatorischen und handlungsfähigen AStA!